Pollenallergie

Eine Behandlung mit guten Erfolg ist möglich!

In Deutschland leiden ca. 20% der Bevölkerung unter Heuschnupfen (Pollenallergien). Ausgelöst wird dies durch den Blütenstaub (Pollen) von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, Getreide und Kräutern.
Sobald diese Blütenpollen mit den Schleimhäuten der Augen oder der Nase in Berührung kommen, wird bei entsprechend sensibilisierten Allergikern die allergische Reaktion des Körpers ausgelöst.

Spezielle Symptome für diese Pollenallegien sind Fließschnupfen mit starker Flüssigkeitsbildung, eine verstopfte Nase durch die geschwollene Schleimhaut, heftige und häufige Niesattacken sowie Juckreiz. Sind die Augen mitbetroffen, treten Rötungen, Juckreiz, Brennen, Lichtempfindlichkeit oder Tränenfluss als Symptom auf.

Es treten zusätzlich zu den vielen anderen Beschwerden, die von Patient zu Patient stark unterschiedlich sein können, so z.B. Juckreiz in Ohren und Mundraum, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Atemnot, Asthma bronchiale, usw. auf.

Was sind Pollen überhaupt?

Pollen werden von der Pflanze freigesetzt und durch Insekten oder Wind auf andere Pflanzen übertragen. Sie sind die Zellen, die das männliche Erbgut der Pflanzen übertragen. Für die Allergiker sind die windbestäubenden Pflanzen das Problem. Diese produzieren eine sehr große Menge kleiner, trockener Pollen. Bereits kleine Mengen von 50 Pollen/Kubikmeter Luft sind ausreichend für die Auslösung allergischer Beschwerden. Die Pollenkörner können bei günstigen Windverhältnissen einen Weg von über 400 km überwinden.

Die Pollenflugzeiten haben je nach Pflanzenart unterschiedliche saisonale Zeiten. Auf meinem Pollenkalender sehen Sie die Blütezeiten der verschiedenen Pflanzen- und Baumarten nach Alphabet sortiert. Diese Tabelle stellt eine Übersicht dar.

Solche Allergien lassen sich durch z.B. Ohrakupunktur und Eigenblut Therapie erheblich lindern.

Pollenkalender




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